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  • KI-Kiosk vs. traditioneller Kiosk: Was ist der wirkliche Unterschied für B2B-Käufer?
    Aktuell werben alle Anbieter mit „KI-Kiosken“, doch für B2B-Einkäufer ist die entscheidende Frage nicht, ob KI beeindruckend ist, sondern ob der Preisaufschlag von 40–70 % für den jeweiligen Anwendungsfall gerechtfertigt ist. Dieser Leitfaden verdeutlicht diese Frage. Er erklärt die Funktionen eines herkömmlichen Touchscreen-Kiosks (zuverlässige, deterministische Selbstbedienung für Bestellung, Check-in, Ticketverkauf und Wegweisung), was einen Kiosk wirklich zu „KI“ macht (Computer Vision, Sprachsteuerung, Empfehlungssysteme) und bietet einen direkten Vergleich hinsichtlich Kosten, Arbeitsspeicher, Kamera, Wartung, Datenschutzkonformität und Zuverlässigkeit. Die Kernaussage ist kontrovers und kundenfreundlich: Rund 85 % der Selbstbedienungsanwendungen benötigen überhaupt keine KI, und eine Überspezifizierung ist ein häufiger, kostspieliger Fehler – der KI-Aufpreis für 200 Ticketkioske könnte stattdessen 80 zusätzliche Terminals finanzieren. KI rechnet sich nur in speziellen Anwendungsfällen wie personalisiertem Einzelhandel, hochwertigem Upselling und Kundenanalysen. Der Artikel schließt mit einem 8-Punkte-Entscheidungsmodell für Käufer und hebt hervor, dass die direkte Beschaffung beim Hersteller es Käufern ermöglicht, die genaue Spezifikation – ob traditionell oder KI-gestützt – zu konfigurieren, ohne für ungenutzte Funktionen zu bezahlen. Dieser Ansatz der ehrlichen Beratung schafft mehr Vertrauen bei B2B-Käufern als ein typischer Werbetext und stärkt gleichzeitig die Positionierung von iMGS als kompetenter Produktionspartner.
    2026-06-04
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  • Wie KI-gestützte digitale Beschilderung die Einzelhandelswerbung im Jahr 2026 verändern wird
    Im Jahr 2026 revolutioniert KI-gestützte Digital Signage die Werbung im Einzelhandel, indem sie automatisch die passenden Inhalte an die richtige Zielgruppe ausspielt – manuelle Planung ist überflüssig. Dieser Leitfaden erklärt die Funktionsweise von KI auf kommerziellen Displays (Zielgruppenerkennung, tageszeitgesteuerte Ausspielung, Gestenerkennung), die erforderlichen Hardware-Spezifikationen (Kameramodul, 4–8 GB RAM, stabile Verbindung, 4K-Auflösung für KI-generierte Inhalte) und die am schnellsten wachsenden Einzelhandelssegmente: Schnellrestaurants optimieren ihre Menütafeln für einen höheren Durchsatz, Modehändler passen ihre Inhalte an die Kundendemografie an und Supermarktketten aktualisieren ihre Regalpreise zentral über das Kassensystem. Reale Implementierungsdaten von McDonald’s und Sephora belegen messbare Ergebnisse: höhere durchschnittliche Warenkorbwerte bzw. eine um 28 % gesteigerte Verweildauer. Abschließend bietet der Leitfaden eine Checkliste für den Hardware-Einkauf und erläutert, warum die direkte Beschaffung beim Digital-Signage-Hersteller für KI-Implementierungen wichtiger ist als für Standarddisplays: Kameraintegration, RAM-Konfiguration und Software-Vorinstallation müssen bereits im Werk erfolgen und dürfen nicht nachträglich nachgerüstet werden.
    2026-06-03
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  • Leitfaden für Käufer von Touchscreen-Kiosken: Was Einzelhändler und Gastronomiebetriebe vor der Bestellung bei einem Hersteller von Touchscreen-Kiosken wissen müssen
  • Touchscreen-Monitor-Kioske im Einzelhandel, in der Gastronomie und in Hotels: Anwendungsbeispiele aus der Praxis
  • Wie Sie einen Hersteller von Touchscreen-Kiosken vor Ihrer ersten Großbestellung bewerten
  • Wie Sie den richtigen Standkiosk für Ihr Einzelhandelsgeschäft auswählen: Ein Einkaufsleitfaden

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