Der "Slimming"-Plan für Bildschirm-Stromrechnungen

Aus praktischer Sicht ist Energiesparen mit der Zukunft der Menschheit verbunden und spiegelt soziale Verantwortung wider. Für den Einzelnen kann es direkte wirtschaftliche Vorteile bringen. Insbesondere bei Geräten wie Werbebildschirmen bedeutet die Energieeffizienz und der geringe Stromverbrauch niedrigere Stromrechnungen, was eine Entscheidung ist, die den Geldbeutel schont.
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Energieeinsparungen wirken sich langfristig positiv aus.
Für die meisten Menschen ist der Preis der intuitivste und vergleichbarste Kostenfaktor. Bei der Auswahl eines Bildschirms verbringen sie oft viel Zeit und Energie damit, die Anschaffungspreise verschiedener Produkte zu vergleichen, um das kostengünstigste zu finden.
Der Kauf ist jedoch eine einmalige Entscheidung, während die Nutzung ein kontinuierlicher Prozess ist. Bei der Bewertung von Bildschirmgeräten müssen die langfristigen Betriebskosten (insbesondere der Stromverbrauch) berücksichtigt werden.

Anhaltend starre Ausgaben
Solange ein Werbebildschirm eingeschaltet ist, entstehen Stromrechnungen. Im Laufe der Zeit summieren sich dieDie Stromrechnungen werden linear steigen, unabhängig von Schwankungen der Werbeeinnahmen.
Nehmen wir als Beispiel einen 100 m² großen Werbebildschirm im Freien. Sein durchschnittlicher Stromverbrauch beträgt mindestens 250 W/m². Bei einem täglichen Betrieb von 12 Stunden verbraucht er etwa 300 kWh. Bei einem Preis von 1,3 Yuan pro kWh übersteigen die jährlichen Stromkosten allein für den Bildschirm 140.000 Yuan. (Die in diesem Absatz genannten Beträge und Zahlen sind hypothetische Schätzungen; Einzelheiten entnehmen Sie bitte der tatsächlichen Situation.)

Ein großer Außenbildschirm an der Fassade eines Einkaufszentrums.
Wenn der Stromverbrauch des Bildschirms auf 150 W/㎡ gesenkt werden kann, können fast die Hälfte der jährlichen Stromkosten eingespart werden.
Bei Unternehmensbenutzern, wie z. B. Werbebildschirmen in Einkaufszentren, Großbildschirmen in Überwachungszentren und Anzeigebildschirmen in Einzelhandelsgeschäften, gibt es in diesen Szenarien normalerweise viele Bildschirme. Selbst eine geringe Energieeinsparung senkt die langfristigen Betriebskosten im Laufe der Zeit erheblich, was Ausdruck des Zinseszinseffekts ist.
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Das unsichtbare Schlachtfeld der Energieeinsparung: Wärmeableitungssysteme
Beim Kauf energieeffizienter Bildschirme achten viele auf die Energieeffizienzklasse und vernachlässigen den Hardware-Aspekt. Tatsächlich ist auch das Wärmeableitungssystem von Bildschirmgeräten ein entscheidender Faktor für den Stromverbrauch.
Während des Bildschirmbetriebs wird beim Durchfließen von Strom durch Widerstände aufgrund des Widerstandsheizeffekts ein Teil der elektrischen Energie in Wärmeenergie umgewandelt. Ist das Wärmeableitungssystem nicht richtig ausgelegt und die Gerätetemperatur zu hoch, verstärkt sich der Energieverlust, was zu einem erhöhten Stromverbrauch führt.

Wenn die Innentemperatur stark ansteigt, aktiviert der Bildschirm zusätzliche Kühlgeräte wie Ventilatoren oder Klimaanlagen, um die Temperaturstabilität aufrechtzuerhalten, was jedoch mehr elektrische Energie verbraucht.
Effizientes Wärmeableitungsdesign reduziert den Energieverbrauch
Ein effizientes Wärmeableitungsdesign kann sicherstellen, dass das Gerät in einem stabilen Temperaturbereich arbeitet und der Energieverlust minimiert wird.
Solche Designs umfassen hauptsächlich zwei Aspekte: Erstens die Verwendung von Luft- oder Flüssigkeitskühlsystemen, um dem Bildschirm dabei zu helfen, während des Langzeitbetriebs eine niedrige Temperatur aufrechtzuerhalten und so den zusätzlichen Stromverbrauch zu reduzieren.

Zweitens trägt die Auswahl effizienter Wärmeableitungsmaterialien dazu bei, die Wärme schnell abzuleiten und die durch Wärmestau verursachte Energieverschwendung zu reduzieren.
Beispielsweise können Kühlkörper aus Aluminiumlegierungen die Wärmeleitung beschleunigen, die Temperatur von Leiterplatten und elektronischen Modulen senken und so die Systemlast reduzieren und den Stromverbrauch optimieren.

Kleine Kühlkörper aus Legierungsmaterial.
Diese auf Struktur und Materialien basierenden Wärmeableitungsdesigns können die Abhängigkeit des Bildschirms von externen Wärmeableitungsgeräten verringern und indirekt dazu beitragen, die Gesamtstromkosten zu senken.
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Cloudbasierte Steuerung: Intelligentere Stromnutzung
Auf Softwareebene können Werbebildschirme auf Cloud-Steuerungssysteme und intelligente Sensortechnologien zurückgreifen, um ihren Stromverbrauch rational zu planen.
Adaptive Lichterkennung: Automatische Anpassung der Helligkeit an das Umgebungslicht
Der Stromverbrauch eines Werbebildschirms ist proportional zu seiner Helligkeit. Aus diesem Grund sind einige Bildschirme mit Lichtsensoren ausgestattet, die die Helligkeit automatisch an die Intensität des Umgebungslichts anpassen.
In Umgebungen mit starkem Licht wird die Bildschirmhelligkeit automatisch erhöht, um die Sichtbarkeit zu gewährleisten; in dunkleren Umgebungen wird die Bildschirmhelligkeit verringert, um unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden.
Zonenbasierte Leistungssteuerung: Nur Bereiche mit Anzeigeinhalten beleuchten
Bei Bildschirmtechnologien wie OLED und Mini-LED kann jeder Bereich unabhängig voneinander die Helligkeit anpassen. Bei der Bildwiedergabe können nur die Bereiche mit Anzeigeinhalten beleuchtet werden.
Die schwarzen oder nicht benötigten Anzeigeteile gehen in einen Ruhezustand über, was bedeutet, dass sie bei der Anzeige überwiegend schwarzer oder dunkler Hintergründe so stark aufleuchten wie nötig, wodurch der Stromverbrauch erheblich gesenkt wird.

Die Helligkeit jedes Pixels eines OLED-Displays kann unabhängig gesteuert und sogar vollständig ausgeschaltet werden. Dies bedeutet, dass die Pixel des OLED-Displays bei der Anzeige eines schwarzen Bildes überhaupt kein Licht aussenden können.
Time-Sharing-Strategie: Unterschiedliche Modi für unterschiedliche Zeiträume
Über das Cloud-Broadcasting-Steuerungssystem lässt sich die Wiedergabezeit mehrerer Bildschirme zentral steuern. Während der Spitzenzeiten werden auf den Bildschirmen Werbung oder Inhalte mit hoher Helligkeit wiedergegeben, um visuelle Effekte zu gewährleisten.
In Zeiten mit geringerem Fußgängerverkehr können die Bildschirme automatisch in den Ultra-Low-Power-Modus wechseln oder nur die prägnantesten Inhalte anzeigen, wodurch ein rund um die Uhr stattfindender Hochleistungsbetrieb vermieden wird.

Statusüberwachung: Echtzeitüberwachung des Ein-/Aus-Status
Mithilfe der Cloud-Steuerung können Administratoren den aktuellen Gerätestatus aus der Ferne überprüfen. Wird vergessen, ein Gerät auszuschalten, gibt das System automatisch eine Erinnerung aus oder schaltet es direkt über die Cloud ab, um unnötige Stromverschwendung zu vermeiden.
Darüber hinaus können Administratoren automatische Abschaltzeiten festlegen, beispielsweise das automatische Ausschalten des Geräts nach einer bestimmten Zeit der Inaktivität, um eine versehentliche Aktivierung oder ein verpasstes Herunterfahren zu verhindern.

Die Reduzierung der Stromrechnung für Bildschirme ist das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen von Hard- und Software. Auf der Hardwareseite werden Strukturen und Materialien verwendet, um die Wärmeableitungseffizienz des Bildschirms zu beschleunigen. Auf der Softwareseite werden Helligkeit und Anzeigedauer des Bildschirms sinnvoll zugewiesen, um unnötigen Energieverbrauch zu reduzieren und letztendlich Energie und Stromverbrauch zu sparen.





