Wurden Sie beim Vorbeigehen an einem Restaurant schon einmal von den verlockenden und köstlichen Essensbildern angezogen? Haben Sie den Duft köstlicher Speisen durch den Bildschirm gerochen?

Der Bildschirm kann nicht nur köstliche Speisen zubereiten, sondern auch deren Frische optimal darstellen und die Vorstellungskraft der Besucher über den Geschmack der Speisen visuell vermitteln. Die Anwendung von Bildschirmen in Restaurants ist jedoch nicht darauf beschränkt.
1. Die erste Anwendung von Bildschirmen in der Gastronomie
Bildschirme sind in der Gastronomie keine Neuheit. Ketten wie McDonald's und Starbucks setzen in ihren Offline-Geschäften schon lange Bildschirme ein, am häufigsten in Form von Selbstbedienungs-Bestellautomaten.
Ursprünglich dienten Selbstbedienungs-Bestellautomaten dazu, das Einkaufserlebnis und die Effizienz in den Geschäften zu verbessern und das Problem langer Wartezeiten zu lösen. Schließlich hatten die Kunden keine Lust mehr zu warten.
Im Vergleich zur herkömmlichen Thekenbestellung liegen die Vorteile von Selbstbedienungsautomaten auf der Hand. Man muss sich nur vor den Bildschirm stellen, mit den Fingern darüber wischen, Gerichte auswählen und in den Warenkorb legen, und schon ist der gesamte Bestellvorgang abgeschlossen. Selbstbedienungsautomaten reduzieren nicht nur den Kundenandrang an der Kasse, sondern verkürzen auch die Wartezeit und verbessern das Benutzererlebnis.

Mit der technologischen Entwicklung wurde diese Art der Essensbestellung später durch kleinere Bildschirme ersetzt: Die Popularität der Cloud-Bestellung per mobiler App führte dazu, dass Selbstbedienungs-Bestellautomaten an Bedeutung verloren. Betrat man ein Restaurant, lauteten die Worte des Kellners meist: Man kann den QR-Code auf dem Desktop scannen, um Essen zu bestellen. Obwohl die Bestellfunktion über Bildschirme ersetzt wird, ist sie in Gastronomiebetrieben nicht völlig verschwunden. Sie hat sich jedoch eine passendere Nische erschlossen, beispielsweise in digitalen Speisekarten und Werbung.

Mit einer digitalen Speisekarte können Restaurants ihr Angebot jederzeit flexibel an Faktoren wie Neuheit und Alter der Gerichte sowie Preisschwankungen anpassen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Speisekarten aus Papier ist jede Änderung zeitaufwändig und mühsam.

Zusätzlich zur statischen Anzeige herkömmlicher Menüs kann der Bildschirm das Menü auch dynamisch gestalten, Cartoon-Animationen und interaktive Komponenten hinzufügen und so den Spaß am Bestellvorgang für die Kunden erhöhen.

Als Medium für Werbung und Marketing kann der Bildschirm außerdem die visuelle Wirkung wirkungsvoll verstärken, sodass Händler jederzeit bequem über Werbeaktionen, neue Produkte der Saison usw. informieren und die Zutaten, den Geschmack, den Preis usw. der Gerichte detailliert beschreiben können, sodass Kunden leichter Entscheidungen treffen können.

Obwohl die Bildschirme in den meisten Restaurants keine Bestellfunktion mehr bieten, sind sie flexibler und vielseitiger einsetzbar. Sie können je nach Bedarf des Ladenbetriebs nahtlos zwischen digitalen Menüs und Werbung wechseln.
2. Lass das leckere Essen "seen" sein
In der Gastronomie stehen Farbe, Duft und Geschmack im Vordergrund. Der Vorteil des Bildschirms liegt in der hochauflösenden Darstellung, sodass die Farbe der Speisen direkt sichtbar und der Duft indirekt über das Auge wahrnehmbar ist.
In einem Grillrestaurant wird das brutzelnde Bild eines Teppanyaki-Grills abgespielt, bei dem die Flammen mit den Zutaten tanzen und einen köstlichen Duft verströmen; in einem japanischen Sushi-Restaurant werden frische Fischfilets und exquisite Gerichte auf dem Bildschirm präsentiert, sodass die Kunden schon beim Warten die Köstlichkeit des Essens spüren können.
Diese dynamischen Bilder und Videos präsentieren den Verbrauchern die Speisen auf lebendige Weise und aktivieren ihre Geschmackssinne. Über den Bildschirm scheinen die Kunden das intensive Aroma der Speisen wahrzunehmen, das ihnen den Speichelfluss und den Appetit anregt.

Neben dem Essen selbst kann der Bildschirm auch wärmer wirken. In vielen Restaurants wird beispielsweise der Herstellungsprozess verschiedener Speisen und Getränke in einer Schleife abgespielt, damit die Kunden die Wärme und Aufrichtigkeit der handgemachten Produkte spüren und gleichzeitig eine engere Beziehung zum Restaurant aufbauen können.
Diese lebendigen und farbenfrohen Bildschirmbilder können neben der visuellen Ebene oft mehrere Sinne der Menschen gleichzeitig ansprechen und eine Geschmacksvorstellung von Lebensmitteln aufbauen.

3. Schneller Wechsel der Themenszenen
Die Bildschirme in Restaurants können nicht nur Gerichte anzeigen, sondern auch ein sinnliches Erlebnis einer bestimmten Atmosphäre schaffen, um das umfassende Geschmacks-, Seh- und Hörerlebnis zu befriedigen.
Durch die Wiedergabe entspannender Musik, schöner Landschaften oder Inhalte mit Festival-Themen über den Bildschirm können Restaurants eine einzigartige Speiseatmosphäre schaffen und das gesamte Speiseerlebnis verbessern.

Auch offline gibt es solche Fälle. Im Essbereich des CO-Life Forest Restaurants werden auf LED-Bildschirmen Naturszenen in einer Schleife abgespielt. Die ständig wechselnden künstlerischen Bilder ermöglichen es den Gästen, die Landschaft der vier Jahreszeiten zu genießen und gleichzeitig naturbezogene Gerichte zu genießen – als säßen sie mitten im Wald.

Mithilfe der Bildschirmanzeigetechnologie können schnelle Änderungen im Speiseumfeld erreicht werden, wodurch ein neuer Standard für das Speiseerlebnis definiert und die Wertdimension der Gastronomiebranche durchbrochen wird, d. h. beim Essen geht es nicht nur um Essen und Trinken, sondern auch darum, Erlebnisse zu verkaufen.

Von Bestellautomaten, die die Effizienz steigern, über Anzeigebildschirme, die die Fantasie der Geschmacksknospen anregen, bis hin zu Hintergrundtafeln, die eine stimmungsvolle Atmosphäre erzeugen – dieser Wandel zeigt das enorme Potenzial des Bildschirms selbst. Von einer einzelnen Funktion hin zu einer schrittweisen Abdeckung weiterer Anwendungen, von einer einzelnen Geschmacksdimension hin zu einer neuen Art der Kombination mehrerer Sinne wie Sehen, Schmecken und Hören – leistungsstarke Bildschirme werden zu einem wichtigen Bindeglied bei der Aufwertung der Atmosphäre und der Verbesserung des Benutzererlebnisses.





