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Du hast dich entschiedenTouchscreen-Kioskist das Richtige für Ihr Unternehmen. Nun stellt sich die Frage, die viele Erstkäufer vor ein Rätsel stellt: Stand- oder Wandkiosk? Die Wahl beeinflusst die Installationskosten, die Sichtbarkeit des Bildschirms und sogar Ihren Umsatz. Dieser Leitfaden vergleicht Standkioske und Wandkioske mit Touchscreen in verständlicher Sprache, damit Sie die richtige Wahl treffen, bevor Sie bestellen – und nicht erst danach.
Schneller Vergleich auf einen Blick
Faktor | Bodenstehender Kiosk | Wandmontierter Touchscreen-Kiosk |
Fußabdruck | Freistehend, benötigt Stellfläche | Platzsparend, Wandmontage |
Sichtweite | Hoch – befindet sich auf Augenhöhe und ist von der anderen Seite eines Raumes aus sichtbar. | Gut – aber an eine Wandposition gebunden |
Installation | Einfach platzieren und einstecken, kein Bohren erforderlich. | Wandbefestigung und Kabelverlegung erforderlich |
Mobilität | Kann umpositioniert werden; einige sind auf Rädern. | Nach der Montage fixiert. |
Typische Größen | 43 bis 55 Zoll und mehr | 32" bis 65" |
Am besten geeignet für | Eingänge, offene Etagen, Selbstorganisation, Wegeleitsystem | Korridore, enge Läden, Speisekarten, Check-in-Wände |
Liest man die Tabelle von oben nach unten, sticht ein Muster hervor: Ein Standkiosk bietet zwar mehr Sichtbarkeit und Flexibilität, opfert aber Stellfläche, während ein Wandgerät zwar flexibel ist, dafür aber eine saubere und platzsparende Installation ermöglicht. Keine der beiden Varianten ist per se besser. Die richtige Wahl hängt ganz von Ihren Raumverhältnissen, der Kundenfrequenz und dem gewünschten Grad an Dauerhaftigkeit der Installation ab. In den folgenden Abschnitten werden die jeweiligen Vorteile der einzelnen Varianten erläutert.
Was ein freistehender Kiosk am besten kann
Ein freistehender Kiosk steht mitten im Raum und zieht dadurch die Blicke auf sich. Ob am Eingang oder in einer offenen Halle – er wirkt wie ein Magnet: Die Leute gehen von selbst darauf zu. McDonald's hat ihn aufgestellt.freistehender KioskDie Installation von Bildschirmen an den Restaurant-Eingängen führte zu einer Steigerung des durchschnittlichen Bestellwerts um etwa 20 %, da die Kunden die Bildschirme direkt bei ihrer Ankunft sehen. Für Selbstbestellung, Wegweisung und Ticketausgabe ist der Standkiosk die Standardlösung.
Die Vor- und Nachteile sind einfach. Ein Standkiosk beansprucht Stellfläche, die Sie möglicherweise für Sitzgelegenheiten oder Waren benötigen, und ist in der Regel etwas teurer als ein einfacher Wandbildschirm, da Gehäuse und Sockel im Preis enthalten sind. Dafür gewinnen Sie an Flexibilität: Viele Standkioske lassen sich umstellen, einige werden sogar mit Rollen geliefert, sodass Sie den Bildschirm je nach Kundenaufkommen flexibel platzieren können. Wenn Ihr Raum offen gestaltet ist und Sie mit dem Kiosk viele Besucher anlocken möchten, ist ein Standkiosk die beste Wahl.
Ein praktischer Punkt, den Käufer oft übersehen: Ein Standkiosk benötigt eine Steckdose in Reichweite. Planen Sie die Aufstellung daher entsprechend Ihren Steckdosen oder kalkulieren Sie eine Bodensteckdose ein. Der Vorteil: Bildschirm, Computer, Lautsprecher und Kartenleser sind in einem Gehäuse untergebracht, sodass keine Kabel freiliegen, an denen Kunden manipulieren könnten. Gerade für Selbstbedienungs- und Wegeleitsysteme in Schnellrestaurants und Flughäfen ist diese robuste Komplettlösung ein wesentlicher Grund dafür, dass Standkioske zum Standard geworden sind.
Was ein wandmontierter Touchscreen-Kiosk am besten kann
Ein wandmontierter Touchscreen-Kiosk spart jede Quadratmeter Bodenfläche. Er liegt flach an der Wand an und blockiert daher weder Durchgänge noch nimmt er in kleinen Läden Platz weg. Für schmale Flure, kompakte Verkaufsflächen und stark frequentierte Empfangsbereiche ist er ideal.Wandmontierter Touchscreen-Kioskist die elegantere Lösung. Es ist die Standardwahl für digitale Menütafeln über einer Theke, Check-in-Wände in Hotels und Anmeldebereiche in Büros, wo ein freistehendes Gerät einfach nur im Weg wäre.
Die Vor- und Nachteile liegen genau umgekehrt. Ein wandmontierter Touchscreen-Kiosk ist nach der Installation fest montiert und kann ohne erneutes Bohren nicht versetzt werden. Er erfordert außerdem eine fachgerechte Wandbefestigung und eine verdeckte Verkabelung, was die Installation etwas aufwendiger macht. Für eine dauerhafte Einrichtung ist das kein Problem; in Mieträumen, wo die Wände nicht verändert werden dürfen, kann dies jedoch ein Ausschlusskriterium sein. Ein Kiosk in EinzelhandelsqualitätWanddisplayDer Bereich von 32" bis 65" deckt die meisten Anwendungen im Innenbereich ab, von einer einzelnen Menütafel bis hin zu einer Wand aus synchronisierten Bildschirmen.
5 Fragen, die die Entscheidung für Sie treffen
1. Wie viel Platz steht Ihnen zur Verfügung? Bei beengten oder unübersichtlichen Räumlichkeiten empfiehlt sich ein wandmontierter Touchscreen-Kiosk. Ein offener und geräumiger Standkiosk hingegen zieht durch seine Präsenz die Blicke auf sich.
2. Wohin soll der Blick fallen? Im Zentrum des Raumes empfiehlt sich ein Standgerät. Entlang eines natürlichen Laufwegs oder über einer Theke platziert sich ein wandmontierter Touchscreen-Kiosk direkt im Blickfeld.
3. Werden Sie den Kiosk jemals versetzen? Wenn sich Ihr Layout je nach Jahreszeit oder Veranstaltung ändert, ist ein Standkiosk (insbesondere einer mit Rollen) praktisch. Ist der Standort fest, wirkt die Wandmontage aufgeräumter.
4. Welche Installationsbeschränkungen bestehen? Mieten Sie die Räumlichkeiten oder möchten Sie auf Bohrarbeiten verzichten? Ein Standkiosk wird einfach an die Steckdose angeschlossen. Planen Sie eine Komplettinstallation mit Elektriker vor Ort? Dann wirkt ein wandmontierter Bildschirm mit verdeckter Verkabelung am elegantesten.
5. Wie exponiert ist der Standort? In einem diebstahlgefährdeten oder unbewachten Bereich ist ein an der Wand montiertes Gerät schwieriger zu entwenden, während ein freistehender Kiosk für denselben Schutz festgeschraubt werden kann.
Ein kurzes Wort zu Kosten und Gesamteigentum
Auf den ersten Blick wirkt ein Wandbildschirm oft günstiger als ein Standkiosk, da das Standgerät Gehäuse, Sockel und manchmal einen integrierten Computer umfasst. Doch der Preis ist nicht alles. Ein wandmontierter Touchscreen-Kiosk erfordert in der Regel eine professionelle Installation: Bohren, Anbringen der Halterung und Verlegen der Kabel – alles Arbeiten, die ein Elektriker durchführen muss. Ein Standkiosk hingegen ist sofort anschlussfertig, sodass die Installationskosten nahezu null betragen. Bei zehn oder zwanzig Geräten summieren sich diese Installationskosten schnell, und der Unterschied zwischen den beiden Optionen verringert sich oder kehrt sich sogar um. Vergleichen Sie daher Angebote und fragen Sie nach dem Preis inklusive Lieferung und Installation, nicht nur nach dem reinen Hardwarepreis.
Die Wartung folgt demselben Prinzip. Bei einem Standkiosk sind alle Komponenten in einem Gehäuse eingeschlossen, sodass ein defektes Teil ausgetauscht werden kann, ohne die Wand zu berühren. Ein wandmontierter Bildschirm ist höher und flacher, was zwar für mehr Ordnung sorgt, aber bei Serviceeinsätzen eine Leiter und zwei Personen erfordert. Dies sollte in stark frequentierten Betrieben berücksichtigt werden, da Ausfallzeiten Umsatzeinbußen bedeuten.
So oder so muss das Gremium liefern.
Beide Montagearten lohnen sich nur, wenn der Bildschirm dem täglichen öffentlichen Einsatz standhält. McDonald's verzeichnete eine Steigerung des durchschnittlichen Bestellwerts um 20 % durch den Einsatz von Standkiosken, die rund um die Uhr in Betrieb waren. Mews Hotels meldeten 25 % höhere Umsätze durch Check-in-Kioske, die keine Eingabeaufforderung verpassen. Beides ist mit einem handelsüblichen Bildschirm, der überhitzt oder sich verstellt, nicht möglich. Ob Sie sich für einen Standkiosk oder einen wandmontierten Touchscreen-Kiosk entscheiden: Hochwertige Bildschirme und umfassende Tests vor der Auslieferung sichern Ihnen jahrelange Rentabilität statt nur Wochen.
Quelle: Boden- und Wandkioske von iMGS
Xiamen iMGS Technologies fertigt beide Varianten in seiner eigenen 6.000 m² großen Fabrik. Jeder Standkiosk und jeder wandmontierte Touchscreen-Kiosk wird mit ISO 9001-, CE-, FCC-, China 3C- und UL-Zertifizierung ausgeliefert und durchläuft vor dem Versand eine 100%ige Prüfung. Mit über 400 klassischen Gehäusen und mehr als 85 Patenten deckt iMGS OEM- und ODM-Aufträge vom Gehäuse bis zum Software-Image ab, sodass das Gerät Ihre Marke optimal präsentiert. Lesen Sie mehr über die Firmengeschichte auf [Website-Adresse einfügen].Direkt vom HerstellerSeite.
Ganz gleich, welche Richtung Sie bevorzugen, es gibt ein passendes Modell, das Sie gerne anfragen können:
Standkiosk – Digital Signage-Werbebildschirm 43-Zoll-kapazitiver Touchscreen, Android-Betriebssystem, HDMI- und 4G-Optionen. Die ideale Lösung für Selbstbedienungsbestellungen, Wegeleitsysteme und Eingänge. |
Wandmontierter Touchscreen-Kiosk Platzsparendes Touchdisplay zur flachen Wandmontage. Ideal für Menütafeln, Check-in-Bereiche und beengte Ladenflächen. →Betrachten Sie den an der Wand montierten Touchscreen-Kiosk |
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